◄ Zurück zur Übersicht

 

Im Wiesenparadies, 24. April 2010

 

 

Das zentrale Material- und Nah­rungslager im frischen Frühlings­wald, und im Hintergrund die Wiese, die es zu erforschen gilt.

Dermaßen ausgestattet, kann ei­gentlich nichts mehr schiefgehen...

 

 

...vor allem, wenn man auch noch die passende Fachlite­ra­tur zur Hand hat...

Eine Leine zur Begrenzung des eigenen Wiesenparadieses...

 

...und schließlich noch die Flagge gehißt.

 

Wie sucht man sich am schlauesten das schönste Wiesenparadies? Na klar, indem man einen Bach mit einbezieht! Dort gibt’s jede Menge Spinnen, Heuschrecken, Ameisen und Schnecken, wäh­rend auf der umgebenden Wiese das Scharbockskraut und das Wiesen-Schaumkraut ihre Blütenköpfe der Sonne entgegenrecken.

 

 

Na, welche Spinne ist dieses mal in der Becherlupe?

Und alles muß fein säuberlich dokumentiert werden – denn schließlich sollen die anderen Wiesenforscher ja anschließend anhand dieses Protokolls das eigene Wiesenparadies ausfin­dig machen.

 

 

Nichts entgeht dem Forscher­drang, und wenn es sich auch noch so gut im Laub versteckt...

Zwei Dinge sind auf einer Wiese wie dieser ganz besonders wichtig:

Eine Sonnenuhr, damit die kleinen Spinnen wissen, wann zu hause das Mittagessen fertig ist...

 

...und eine Brücke über den Bach, damit die Ameisen vom einen Teil der Wiese zum anderen gelangen kön­nen – schließlich können sie nicht wie die Spinnen ein­fach übers Wasser laufen, und fliegen, wie die anderen Insekten, können sie auch nicht, die Armen...